Frühlingskick aus der Tiefe

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Frühlingskick aus der Tiefe

Hier liegen die Orte der Frühlingsgefühle: Im Bayerischen Golf- und Thermenland, der führenden Kur-, Wellness- und Gesundheitsregion in Europa. Glückshormone sprudeln im warmen Thermalwasser durch den Körper, Winterblues verschwindet in den Saunawelten der Kurbäder. Im Städtedreieck zwischen Regensburg, Passau und Landshut liegt die größte Thermenlandschaft Europas. Die Wissenschaft ist dem guten Gefühl der Badegäste auf die Spur gekommen: Thermalwasser hilft gegen Stress. Wärmende Frühjahrssonne auf die Haut gibt´s beim Entspannen in den Außenbecken obendrauf, genau wie den Energieschub beim Radfahren auf den vielen Flussradwegen oder beim Golfen auf Deutschlands einzigem Feng-Shui-Golfplatz. Milde Luft weht durch die markanten Hopfenstangen beim Spaziergang in der Hallertau und die vornehme Architektur bezaubert die Sinne in den Städten der Region.

Flüssiges Gold senkt den Stresspegel und hilft gegen Burnout
Nicht ohne Grund wird das Thermalwasser, das die Becken in Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Gögging und Bad Abbach füllt, „flüssiges Gold“ genannt. Die heißen Quellen wurden entdeckt, als nach Öl gebohrt wurde. Schwarzes Gold fand keiner. Unglücklich ist darüber heute in den „Gesunden Fünf“, wie die Heilbäder heißen, auch keiner: Das Thermalwasser ist ein wertvolles Gut – und bringt jedes Jahr tausende Gäste in die Region, in der man das übernachtungsstärkste Heilbad Europas, eine der heißesten balneologisch genutzten Thermen Mitteleuropas, den ersten „Quellness-Ort“ in Deutschland sowie einen der ältesten Kurorte in Deutschland findet. Die Badegäste verteilen sich auf mehr als 20 000 Quadratmetern Wasserfläche. Es bleibt für jeden genug Platz, im warmen Thermalwasser den Frühling zu genießen. Man treibt entspannt im Becken und lässt sich vom heilenden Wasser den Stress wegsprudeln. Es hilft zudem bei orthopädischen Beschwerden, Rheuma, Verdauungs- und Stoffwechsel-, Gelenk- oder Wirbelsäulenproblemen. Das heilende Wasser aus der Tiefe, das in Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Abbach besonders schwefelhaltig, in Bad Birnbach mit bis zu 70 Grad an der Quelle außergewöhnlich heiß ist und in Bad Griesbach einen hohen Fluoridanteil hat, lindert Schmerzen, senkt den Stresspegel, hilft gegen Mattigkeit, Schlaflosigkeit und weitere Anzeichen von Burnout. Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit belegte jüngst eine wissenschaftliche Studie, die vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit gefördert und von der Universität Würzburg begleitet wurde.

Feng-Shui-Golfen und Seeadler-Beobachten sorgen für innere Ruhe
Wenn im Frühling die Tage länger und die Sonnenstrahlen intensiver werden, wirkt das nicht nur für die Natur wie ein Frischekick, sondern auch für alle, die draußen unterwegs sind: Die Hopfengärten in der Hallertau färben sich saftig-grün, auf den Hügeln des Rottals und entlang der Flüsse beginnt das Blühen. Golfspieler, Spaziergänger und Radfahrer spüren förmlich, wie ihr Körper Glückshormone ausschüttet. Auf dem Panorama-Golfplatz in Fürstenzell, dem einzigen Feng-Shui-Golfplatz in Deutschland, freuen sich die Golfer über ein gutes Par auf dem acht Quadratkilometer großen Platz. Ein Zen-Garten, Kraftplätze und die harmonische ganzheitliche Gestaltung des Platzes versprechen ein ganz besonderes Golferlebnis.
Einzigartig und naturgewaltig ist das Europareservat Unterer Inn bei Ering, 40 Kilometer südlich von Passau. Das 55 Quadratkilometer große Stauseegebiet ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel. Naturliebhaber können seltene Seeadler, hochnordische Schellenten, Fischadler, Lachmöwen, Kiebitze, Haubentaucher, Eisvögel und weitere über 300 Vogelarten beobachten. Das zeitige Frühjahr ist die schönste Zeit, denn dann ertönt hier ein überwältigendes Vogelstimmenkonzert, das man von Aussichtstürmen aus genießen kann.

Radeln am Vilstal-Radweg und viel Kultur machen den Kopf frei
Biker genießen die Frühlingssonne auf dem 113 Kilometer langen Vilstal-Radweg, wenn sie zwischen Taufkirchen und Vilshofen in die Pedale treten oder unterwegs Kultur tanken, beim Besuch des Wasserschlosses in Taufkirchen, bei einem Abstecher zur Wallfahrts- und Klosterkirche Vilsbiburg, einer Rast auf dem historischen Marktplatz von Reisbach oder einem Rundgang durch die Kirche in Aufhausen mit der Ausgrabungsstätte der „Venus von Aufhausen“. Für puren Kulturgenuss bietet das Bayerische Golf- und Thermenland spannende Einblicke in Museen wie dem Gäubodenmuseum in Straubing, dem Museum Moderner Kunst in der Passauer Altstadt, dem Berta-Hummel-Museum und dem Freilichtmuseum in Massing oder dem Archäologiemuseum im Landauer Kastenhof. Interessantes über Archäologie erfährt man im Museum Quintana in Künzing. Aus Anlass des 500-jährigen Jubiläums des bayerischen Reinheitsgebots geht es in diesem Jahr in der Sonderausstellung „7000 Jahre Bier und Wein“ um den Trinkgenuss und seine Geschichte.

www.bayerisches-thermenland.de

www.ostbayern-tourismus.de

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