Im Ruderboot nach Rio

Quellenangabe: "obs/ASEA Services Europe GmbH/Copyright: Braam Malherbe"
Quellenangabe: "obs/ASEA Services Europe GmbH/Copyright: Braam Malherbe"
Quellenangabe: „obs/ASEA Services Europe GmbH/Copyright: Braam Malherbe“

Im Ruderboot nach Rio – Asea geht mit Umweltaktivist Braam Malherbe auf eine einzigartige Mission

München (ots)

4000 Meilen oder 6600 Kilometer Atlantik liegen zwischen dem südafrikanischen Kapstadt und Rio de Janeiro in Brasilien – ein achtstündiger Flug oder eine gut einwöchige Luxuskreuzfahrt. Nicht für Braam Malherbe. Der südafrikanische Extremabenteurer und Naturschützer hat sich für seine neueste Mission einer ganz besonderen Aufgabe gestellt. Mit seinem Partner Wayne Robertson legt er diese Strecke seit dem 7. Februar in einem Ruderboot zurück, um auf die zunehmende Verschmutzung unseres Planeten aufmerksam zu machen.

Mit im Boot ist dabei das US-amerikanische Unternehmen ASEA, das die beiden Aktivisten als Sponsor unterstützt: „Wir sind sehr stolz, zu den ersten Sponsoren der Reise zu gehören, denn ASEA teilt Braams Vision, dass Großes und Wertvolles aus der Förderung und Vervielfachung der Anstrengungen Einzelner entsteht. Mit unserer Partnerschaft möchten wir Braam unterstützen, um gemeinsam die Wellen des Ozeans zu überwinden und verschwenderische Gewohnheiten zu brechen,“ so ASEA-Gründer Tyler Norton.

Genau dies ist auch das Ziel von Braam Malherbe, zu dessen Erfolgsgeschichten unter anderem ein 98-tägiger Lauf über die Chinesische Mauer und eine 551 Meilen (ca. 886 km) lange, unbegleitete Wanderung zum Südpol gehören. Mit seiner einzigartigen und gefährlichen Reise über den Atlantik möchte er auf die Bedeutung einer nachhaltigen Lebensweise für die Weltmeere aufmerksam machen, von denen alles Leben abhängt: „50 Prozent der Luft die wir einatmen entsteht aus Phytoplankton, dessen Bestand durch die Verschmutzung der Ozeane ernsthaft bedroht ist,“ so Braam Malherbe.

Mit Braam Malherbes DOT (dt. Punkt) Challenge, die für „Do One Thing“ steht, möchte ASEA gemeinsam mit dem „Punkt im Ozean“ dazu motivieren, eine Sache der Umwelt zuliebe zu tun – denn wenn jeder Mensch auch nur eine umweltschädliche Gewohnheit ändert, und eine kleine Entscheidung für weniger Wasserverbrauch, erneuerbare Energien, weniger Müll und weniger chemische Produkte trifft, wird daraus eine Bewegung, die für Veränderungen im großen Maßstab sorgen kann.

„Auch unser Erfolg bei ASEA ist gewachsen aus einer starken Vision und Menschen, die den ersten Schritt getan haben, um ihre persönlichen Ziele zu verwirklichen“, sagt Tyler Norton. „Daher fühlen wir uns Braam und seiner Mission verbunden, und möchten gemeinsam möglichst viele Menschen inspirieren, selbst für die Umwelt aktiv zu werden.“

Braam Malherbe und sein Partner Wayne Robertson werden voraussichtlich drei Monate auf dem offenen Meer unterwegs sein, und in ihrem Zweier-Ruderboot den ungleichen Kampf gegen die Elemente aufnehmen. Neben Unternehmen wie ASEA kann auch jeder Einzelne die beiden Umweltschützer unterstützen: mittels der DOT Challenge App (für iOS http://ots.de/nVBs8 und Android Endgeräte http://ots.de/jOEfy), in der man die Fortschritte des Teams verfolgen, ihre Reise teilen, und ihr Anliegen auf den sozialen Netzwerken weiterverbreiten kann – und natürlich, indem man One Thing, eine Sache ändert!

Quellenangabe: „obs/ASEA Services Europe GmbH/Copyright: Braam Malherbe“

 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

15 − 4 =