Kulturhighlights in der Mozartstadt

© Tourismus Salzburg Gmbh
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Salzburg gilt weltweit als beliebte Destination für Städtereisen. Die barocke Altstadt, die seit über 15 Jahren zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, Wolfgang Amadeus Mozart und mehr als 4.000 kulturelle Veranstaltungen im Jahr tragen dazu bei, dass die Stadt nie aus der Mode kommt.


Die international herausragenden Salzburger Festspiele sowie spektakuläre Ausstellungen sorgen stets für frischen Wind in der Mozartstadt. 2014 wird der neue Museumsrundgang im Domquartier eröffnet, der schon im Vorfeld als europäisches Jahrhundertprojekt bezeichnet wird.

 

Die Mozartwoche feiert Gluck und Strauss, 23. Jänner – 22. Februar 2014

Der mehrfach ausgezeichnete französische Dirigent Marc Minkowski ist seit 2013 der künstlerische Leiter der Mozartwoche. 2014 fällt der 300. Geburtstag von Christoph Willibald Gluck, einer der bedeutendsten Komponisten der Vorklassik, in Minkowskis zweite Ägide. Ein perfekter Anlass für den Maestro, um Glucks revolutionäre Oper „Orfeo ed Euridice“ in der Wiener Fassung zum Opern-Highlight der Mozartwoche 2014 zu küren. Die Titelrolle des thrakischen Sängers „Orpheus“ verkörpert der Countertenor Bejun Mehta, an seiner Seite sind Camilla Tilling als „Euridice“ und Maria Savastano als „Amor“ zu erleben, Marc Minkowski selbst dirigiert „seine“ Musiciens du Louvre Grenoble. Weitere Höhepunkte sind die Orchesterkonzerte mit den Wiener Philharmonikern, der Cappella Andrea Barca, dem Freiburger Barockorchester und dem Scottish Chamber Orchestra. Hochkarätige Solisten wie Anja Harteros, Kristian Bezuidenhout, Rolando Villazón, Fazil Say und Michael Schade werden die Mozartwoche 2014 zusätzlich bereichern – ebenso wie die Werke eines zweiten prominenten Geburtstagskindes, Richard Strauss, dessen Geburtstag sich 2014 zum 150. Mal jährt. Auch die Stiftung Mozarteum selbst, die Veranstalterin der Mozartwoche, hat Grund zum Feiern: Der Große Saal sowie das gesamte Gebäude der Stiftung Mozarteum in der Schwarzstraße feiern im September 2014 ihr 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wird es ein großes Festkonzert geben und einen Tag der offenen Tür, bei dem ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Stiftung Mozarteum geboten wird.

www.mozarteum.at

 

Salzburger Osterfestspiele 2014 mit Richard Strauss‘ „Arabella“, 12. – 21. April 2014

Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle Dresden feierten 2013 bei den Osterfestspielen Salzburg ihren fulminanten Einstand. 2014 stellt Thielemann als künstlerischer Leiter Richard Strauss und seine Oper „Arabella“ in den Mittelpunkt der Osterfestspiele. Strauss‘ Oper ist die Geschichte von einer großen Liebe, die mit Renée Fleming als „Arabella“ und Thomas Hampson als „Mandryka“ hochkarätig besetzt ist. Richard Strauss dominiert zusammen mit Wolfgang Amadeus Mozart und Wolfgang Rihm auch das Konzertprogramm: Im Zentrum des Konzerts mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter Thielemanns Leitung steht Mozarts „Requiem“, das mit Strauss‘ „Metamorphosen“ ergänzt wird. Mit dem Konzert gedenken die Osterfestspiele Salzburg des 25. Todestags ihres Gründers Herbert von Karajan.
Gastkünstler der Saison ist Christoph Eschenbach, der die Strauss-Opern „Don Juan“ und „Don Quixote“ mit dem gefeierten Cellisten Gautier Capuçon als Solist dirigiert. Zudem erwartet das Publikum eine besondere Uraufführung: Strauss’ bekannte und beliebte „Vier letzte Lieder“ werden ergänzt durch „Malven“, das letzte Werk, das Strauss je geschrieben hat und das Wolfgang Rihm für die Osterfestspiele Salzburg orchestrieren wird. Solistin ist die neue Star-Sopranistin Anja Harteros. Das im vergangenen Jahr neu ins Leben gerufene „Konzert für Salzburg“ wird aufgrund des enormen Erfolges auch 2014 mit Werken von Mozart und Strauss fortgesetzt.

www.osterfestspiele-salzburg.at



Aspekte Festival, 14. – 18. Mai 2014

Das Aspekte Festival widmet sich von 14. bis 18. Mai 2014 unter dem Motto „Spirit of New York“ der internationalen Begegnung und der Präsentation neuer Musik aus Salzburg und aller Welt. Das Thema „Spirit of New York“ steht dabei für eine Geisteshaltung, die offen und interessiert ist für andere Kulturen und künstlerische Konzepte. Das Programm verbindet Kammermusik von Klassikern der Moderne wie Elliott Carter, John Zorn oder Steve Reich mit junger Neuer Musik von Felipe Lara, Amy Williams und Sean Shepherd. Frech, phantasievoll und selbstbewusst fügen sich Stücke von in Österreich arbeitenden Komponisten ein. Die zahlreichen Auftragswerke der Aspekte beziehen sich auf den typischen New Yorker Freiheitsgedanken, der auch Freiheit in der Gestaltung selbst bedeutet. Das Aspekte Festival wurde 1977 gegründet und setzt seither jedes Frühjahr einen viel beachteten Akzent in der Begegnung mit zeitgenössischer Musik.

www.aspekte-salzburg.at

 

Literaturfestival, 21. – 25. Mai 2013

Das siebente Literaturfest Salzburg bringt von 21. bis 25. Mai 2014 die aufregendsten und überzeugendsten Sprachkünstler auf die Salzburger Lesebühnen. Es ist ein einmaliges Vergnügen, Autoren wie Elke Heidenreich, Friederike Mayröcker, Sibylle Lewitscharoff und Denis Scheck zuzuhören – an verschiedensten Plätzen der Stadt und Großteils bei freiem Eintritt. Das Literaturfest Salzburg bietet damit einen kleinen und feinen Einblick in die Welten der Gegenwartsliteratur. Das Festival soll auch 2014 wieder mehr sein als eine reine Bestandsaufnahme: Es ruft die Besucher zum Austausch auf und will aufzeigen, was Literatur kann – über die Buchseiten hinaus.

www.literaturfest-salzburg.at


Salzburger Pfingstfestspiele – märchenhaftes Rossini-Feuerwerk, 5. – 9. Juni 2014

Gioachino Rossini, der glühende Verehrer von Wolfgang Amadeus Mozart, steht im Mittelpunkt der Salzburger Pfingstfestspiele 2014. Cecilia Bartoli, die künstlerische Leiterin der Pfingstfestspiele, wird ein wahres „Rossinianisches Feuerwerk“ zünden, dessen Highlights zwei szenische Opern Rossinis bilden: Zum Auftakt die Märchenoper „La Cenerentola“ mit Cecilia Bartoli in der Hauptrolle sowie zum Ausklang, und gleichzeitig zum ersten Mal bei den Pfingstfestspielen, „Otello“, Rossinis wohl bedeutendste tragische Oper. Beide Inszenierungen werden von Jean-Christophe Spinosi und dem französischen Barock-Orchester Ensemble Matheus musikalisch begleitet. Gespielt wird in mittlerweile bewährter Tradition auf historischen Instrumenten.
Am Pfingstsonntag lädt Cecilia Bartoli zu einer festlichen Benefizgala mit Stars wie Agnes Baltsa, Montserrat Caballé, Vesselina Kasarova, Montserrat Martí, Ildebrando d’Arcangelo, José Carreras, Erwin Schrott und dem Mozarteumorchester Salzburg ein. Der Erlös des Abends kommt der Kinderseelenhilfe, dem kinder- und jugendpsychiatrischen Dienst Salzburg zugute. Das begleitende Diner bereitet die baskische Drei-Sterne-Köchin Elena Arzak zu, die 2012 zur weltbesten Köchin gekürt wurde. Das Konzertprogramm widmen die Pfingstfestspiele unter anderem dem letzten großen Kastraten auf der Opernbühne, Giambattista Velluti, für den Rossini eine Kantate sowie die Oper „Aureliano in Palmira“ komponierte. Die beiden Werke stehen im Mittelpunkt des virtuosen Konzerts mit dem jungen Countertenor Franco Fagioli. Speziell für die Pfingstfestspiele 2014 studiert das Salzburger Marionettentheater, das 2013 seinen 100. Geburtstag feierte, Rossinis komische Oper „Barbiere di Siviglia“ wieder ein. Die Begleitmusik bildet eine Aufnahme aus 1989, in der Cecilia Bartoli die „Rosina“ singt.

www.salzburgfestival.at/pfingsten

Salzburger Festspiele 2014, 18. Juli – 31. August 2014

2014 zollen die Salzburger Festspiele Richard Strauss ihren Tribut zu seinem 150. Geburtstag und bringen seine Oper “Rosenkavalier” zur Aufführung. Unter der Regie von Sven-Eric Bechtolf und unter der musikalischen Leitung von Christoph Eschenbach wird zudem der 2013 begonnene Mozart/da Ponte-Zyklus weitergeführt: Nach der diesjährigen Aufführung von „Cosí fan tutte“ wird 2014 „Don Giovanni“ neu produziert und im Haus für Mozart auf die Bühne gebracht. Cecilia Bartoli wird bei den Salzburger Festspielen erneut als Aschenputtel in Gioacchino Rossinis “La Cenerentola” (in der Inszenierung der Pfingstfestspiele) bezaubern. Mit Spannung erwartet wird die Uraufführung der Oper “Charlotte” von Marc-André Dalbavie. Der Komponist wird sein Werk selbst dirigieren. Das Traditionsstück der Salzburger Festspiele, Hugo von Hofmannsthals “Jedermann”, wird 2014 wieder in prominenter Besetzung auf der Bühne am Domplatz zu erleben sein. Insgesamt stehen bei den Salzburger Festspielen 2014 in den Sparten Oper, Schauspiel und Konzert über 250 Aufführungen auf dem Programm.

www.salzburgerfestspiele.at


Neues Museumshighlight: Domquartier Salzburg – Eröffnung am 17. Mai 2013

Ein Zeugnis von der Macht und Pracht des Barock mit 2.000 Exponaten auf 15.000 Quadratmetern liefert der neue Museumsrundgang Domquartier Salzburg, der am 17. Mai 2014 eröffnet wird. Besucher erhalten erstmals die Möglichkeit, auf den Spuren der einstigen Fürsterzbischöfe zu wandeln. Das ehemalige Zentrum kirchlicher und weltlicher Macht ist ein in Europa einzigartiges Gesamtkunstwerk aus Architektur, Kunst und Herrschaftsgeschichte. Der Rundgang führt von den Prunkräumen der Residenz und der Residenzgalerie über die Dombögen zum Dom, in dessen seitlichen Oratorien Sonderausstellungen und die Schätze des Dommuseums zu sehen sind. Weiter geht es in die Kunst- und Wunderkammer und von dort in die mit barocken Gemälden bestückte „Lange Galerie“. Im anschließenden Wallistrakt werden die kostbaren Kunstschätze des neuen Museums St. Peter präsentiert. Nach einem Blick in den gotischen Chor der Franziskanerkirche endet der Rundgang im prunkvollen Carabinieri-Saal der Residenz.

www.domquartier.at


Museum der Moderne feiert sein 10-jährige Bestehen

Das Museum der Moderne feiert 2014 das 10-jährige Bestehen des Hauses am Mönchsberg – und die neue Direktorin Sabine Breitwieser. Die gebürtige Oberösterreicherin war zuletzt als Chefkuratorin für Medien- und Performancekunst am New Yorker Museum of Modern Art tätig und ist Mitglied zahlreicher internationaler Kunstorganisationen. In Salzburg will sie das Museum der Moderne künftig verstärkt der Kunst von Frauen sowie der Vielfalt von Medien und Regionen öffnen. Um eine wichtigere Rolle in der internationalen Museumslandschaft zu spielen, soll das Profil des Museums geschärft und die Sammlung ausgebaut werden.

Die Ausstellung „Malermeese – Meesermaler“ im Museum der Moderne Mönchsberg zeigt bis 9. März 2014 das vielgestaltige Werk von Jonathan Meese. Geboren 1970 in Tokio, gilt Meese heute als „enfant terrible“ der zeitgenössischen Kunstlandschaft. Zentrales Element seines Schaffens ist die Auseinandersetzung mit Persönlichkeiten der Weltgeschichte, Ur-Mythen und Heldenepen. Dabei kokettiert der Künstler mit Figuren, Symbolen und dem Themenkreis deutscher (Zeit-) Geschichte. Die retrospektiv angelegte Ausstellung im Museum der Moderne Mönchsberg widmet sich erstmals ausschließlich seiner Malerei und gibt einen eindrucksvollen Überblick über sein Schaffen der letzten 20 Jahre. Bis 2. März 2014 präsentiert das Museum der Moderne Mönchsberg mit der Foto-Ausstellung „Under pressure. Politik in der zeitgenössischen Fotografie“ unterschiedliche Werke mit den zentralen Themen Politik, politische Repression und bewaffnete Konflikte. Parallel dazu zeigt die Sonderschau „Political Correctness“ der Künstlerin Tanja Boukal Menschen und deren Umgang mit Veränderungen innerhalb gesellschaftlicher Beziehungen und Stimmungen. Mittel ihrer Auseinandersetzung sind fotografische Vorlagen: Medienbilder zu politischen Konflikten, deren Oberflächlichkeit sie mit verschiedensten kunsthandwerklichen Techniken enthüllt.

Die erste umfassende Ausstellung zu einer Künstlerin präsentiert das Museum der Moderne Mönchsberg von 29. März bis 6. Juli 2014 mit der Schau „Ana Mendieta. Traces“. Die ebenso tragische wie einflussreiche Künstlerin Ana Mendieta (1948-1985) schuf im Lauf ihrer kurzen Karriere ein höchst originelles Œuvre. Unter Verwendung ihres eigenen Körpers in Verbindung mit natürlichen Materialien wie Feuer, Erde und Wasser kreierte sie „Körperbilder“ und vergängliche „Erdkörper“-Skulpturen, mit denen sie die Themen Leben, Tod, Wiedergeburt und spirituelle Transformation auslotete. Die Kubanerin wurde als Kind in die USA geschickt und verarbeitete den Schmerz über die kulturelle Vertreibung in ihren Arbeiten. 1985 starb Ana Mendieta durch den Sturz aus dem 34. Stock eines Hochhauses in New York. Begleitet wird die Retrospektive von Ana Mendieta durch die Sonderschau „Im Dialog: Wiener Aktionismus“ von 15. März bis 6. Juli 2014.

Das Schwesterhaus Museum der Moderne Rupertinum präsentiert bis 13. Juli 2014 die bereits fünfte Kunstausstellung speziell für Kinder: „Durch dick & dünn. Eine Ausstellung für Kinder und Freunde jeden Alters“ widmet sich dem Thema Freundschaft. Wie Freundschaften entstehen, warum Freunde so wichtig sind und wie Künstler das Thema Freundschaft sehen, zeigt die interaktive Ausstellung für die ganze Familie. Präsentiert werden Werke von Friedensreich Hundertwasser, Paul Flora, Alfred Kubin und von jungen zeitgenössischen Künstlern. In der Reihe „Schaufenster zur Sammlung“ präsentiert das Rupertinum von 1. Februar bis 13. Juli 2014 die Foto-Ausstellung „Ich und die Anderen“. Ob künstlerisches Selbstporträt, persönliche Repräsentation oder ein zufälliger Schnappschuss – das Bild des Individuums wird hierbei in Zusammenhang mit dem Bild der Gesellschaft gesetzt. Gezeigt werden unter anderem Werke von Étienne Carjat, Ernst Haas, Inge Morath, Angus McBean, Beat Streuli und Dominik Steiger.

www.museumdermoderne.at


 Salzburg Museum – Archäologie à la Indiana Jones und Erinnerung an den 1. Weltkrieg

Das Salzburg Museum zeigt bis 8. Juni 2014 die Sonderausstellung „Archäologie?! Spurensuche in der Gegenwart“. Die Themenausstellung in der Kunsthalle des Salzburg Museums präsentiert Kunstwerke, die Archäologie und Gegenwartskunst miteinander verbinden. Dadurch entsteht ein abwechslungsreicher Rundgang durch bekannte Denkmäler und Themen der Antike, die von namhaften Künstlern der Gegenwart interpretiert werden – darunter Martin Bilinovac, Matthias Herrmann, Norbert Hinterberger, Ulrike Lienbacher, Aurelia Mihai, Andrew Phelps, Anne und Patrick Poirier, Lisl Ponger und Clemens von Wedemeyer.

Im Sommer 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Diesem Anlass widmet das Salzburg Museum von 9. Mai 2014 bis 28. September 2015 die Sonderschau „Krieg, Trauma, Kunst. Salzburg und der Erste Weltkrieg“. Die kultur- und kunstgeschichtlich orientierte Ausstellung befasst sich unter anderem mit dem Weg in den Krieg, Propaganda, Kampf und Gewalt, Glaube und Tod, mit der Situation von Männern, Frauen, Kindern und Jugendlichen und mit den Folgen des Ersten Weltkriegs. Im Mittelpunkt stehen Werke von Künstlern wie Josef Schulz, Otto Dix, Anton Faistauer und Alfred Kubin und von Autoren wie Bertha von Suttner, Stefan Zweig, Georg Trakl, Karl Kraus und Hugo von Hofmannsthal. Fotos, Korrespondenzen und Objekte aus jener Zeit ergänzen die künstlerischen Positionen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit einem speziellen Angebot für Schulen und Jugendliche begleitet die Ausstellung.

www.salzburgmuseum.at

 

Ein echter “Evergreen”: das Musical „The Sound of Music

Während der ersten Spielzeit in der Saison 2011/2012 sahen rund 25.000 Menschen das Musical „The Sound of Music“ am Salzburger Landestheater – ein grandioser Erfolg für das Stück von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein, das erstmalig in seiner Heimatstadt zu sehen war. Aufgrund des anhaltenden Erfolges wurde das Stück seither wieder und wieder verlängert. Auch in diesem Jahr ist „The Sound of Music“ am Salzburger Landestheater bis 27. Mai 2014 in der Original-Besetzung zu sehen: Die Hauptrolle der „Maria“ übernehmen abwechselnd Wietske van Tongeren und Milica Jovanovic, Publikumsliebling Uwe Kröger spielt die männliche Hauptfigur des Kapitän von Trapp. Im Jahr 2013 wurde die Aufnahme der Salzburger Produktion übrigens von den Lesern der internationalen Fachzeitschrift „musicals“ zur besten Musical-CD des Jahres gewählt!

www.salzburger-landestheater.at


Kultur & Kulinarik in Salzburg

Ganz im Zeichen des Genusses steht der Monat März: Das Kulinarik-Festival „eat & meet“ wird von  1. bis 31. März 2014 zum 6. Mal die hohe Qualität von Küche und Keller in Salzburg in den Mittelpunkt rücken. Das Prinzip des Schlemmer-Festivals: Einem ausgewählten Angebot an Speisen, „eat“, wird der Genuss in geselliger Runde, „meet“, zur Seite gestellt. Neben originellen Gaumen-freuden und Gourmet-Menüs stehen in rund 50 Veranstaltungen Verkostungen, kulturelle „Beilagen“, Einblicke in die Küche von Spitzenköchen, kulinarische Stadtrundgänge, Live-Musik und vieles mehr auf der Speisekarte. Highlight ist der Genuss.Markt „GENUSS.PUR“, der die Kavernen 1595 am 8. und 9. März 2014 in ein Eldorado für alle Kenner des guten Geschmacks verwandelt.


www.salzburg-altstadt.at

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