Unsere wilde Schweiz

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3sat zeigt vierteilige Doku-Reihe über die Schweizer Natur

Mainz (ots)

Ab Montag, 30. Oktober 2017, 20.15 Uhr, 3sat Erstausstrahlungen

Das Oberengadin, der Vanil Noir, der Aletschgletscher und das Verzascatal: Die vierteilige 3sat-Dokumentationsreihe „Unsere wilde Schweiz“ zeigt ab Montag, 30. Oktober 2017, 20.15 Uhr, die schönsten Landschaften der Alpenrepublik.

Die erste Folge führt ins Oberengadin zur Engadiner Seenplatte – ein Hochplateau mit vier eindrucksvollen Seen inmitten einer wunderschönen Bergwelt. Hier ist die höchstgelegene Schifffahrtslinie Europas zu finden, ebenso wie die größte Steinbockpopulation der Schweiz.

Im Anschluss geht es um 21.05 Uhr in die Schweizer Voralpen, wo nahe der Heimat des berühmten Gruyère-Käses der Vanil Noir thront. Mit seiner außergewöhnlich vielfältigen Flora und der reichhaltigen Fauna formt der 2389 Meter hohe Gipfel an der Grenze zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt das Herz eines Naturschutzgebietes. Gewaltige, von der Eiszeit geprägte Felsformationen bestimmen die Landschaft, die ein Geheimtipp für Wanderer und Naturliebhaber ist.

Der Aletschgletscher ist mit 23 Kilometern Länge und 86 Quadratkilometern Fläche der größte und längste Gletscher der Alpen. Doch der Riese aus Eis ist in Gefahr: Durch den Klimawandel schrumpft er jedes Jahr rund 50 Meter in der Länge und zwölf Meter in der Höhe. Welche Folgen das für Landwirtschaft, Tourismus, Flora und Fauna hat, zeigt 3sat am Montag, 6. November 2017, um 20.15 Uhr in der dritten Folge der Reihe „Unsere wilde Schweiz“.

Danach geht es um 21.05 Uhr ins Verzascatal: Mit seinen pittoresken Dörfern und dem smaragdgrünen Fluss, der sich durch eine einzigartige Felslandschaft schlängelt, gilt es als eines der schönsten Täler südlich der Alpen. Es ist ein raues, wildes Tal, mit mächtigen Wasserfällen und seltenen Tieren. Durch seine Abgeschiedenheit konnte es bis heute viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren. Obwohl der Tourismus immer wichtiger wird, pflegen die Bewohner weiterhin die alten Traditionen.

Quellenangabe: „obs/3sat/ZDF/SRF/doc.station“

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